Mittwoch, 24. September 2008

Indische Schulen - Teil II


Hey Zuhause,
heute gings aufs Land raus in die Doerfer. Hier hat der Dienst hier auch einige Schulen gebaut, zu denen Kinder aus der ganzen umliegenden Gegend kommen. D.h. zum Teil haben sie einen recht langen Schulweg. Aber darueber beklagt sich hier keiner, denn jeder ist dankbar, dass er ueberhaupt die Moeglichkeit hat eine Schule zu besuchen. Die meisten Kinder laufen auch im Sponsorenpgrogramm mit, d.h. ihre schulische Ausbildung wird durch Spendengelder finanziert. Das ist toll, denn ansonsten waere Bildung fuer sie unmoeglich.
Angekommen wurden wir erstmal herzlich willkommen geheissen; auf indisch - Blumenketten, ein Tanz, Lieder, Wasser fuer die Haende... . Es war eine ganz neue und sehr schoene Erfahrung. Die Inder sind so herzlich!Erneut ueberlegten wir uns ein Programm fuer die Kinder und da sie alle vom Land sind, sollte die Botschaft heute so einfach wie moeglich sein. Also spielten wir kurzerhand die Botschaft vom Kreuz. Das war super. Die Kinder lauschten uns wie als waeren sie im Theater :-). Nach der Botschaft konnten wir auch jedes Mal einen Aufruf machen, sogar fuer die Kranken beten. Zwei kleinen Jungs ging es nach Gebet besser und viele beteten das Freundschaftsgebet zu Jesus ernsthaft mit. Wenn man bedenkt dass die meissten Eltern dieser Kinder alle Hindus sind, dann hebt sich der Wert dieser christlichen Schulen nocheinmal und auch die Moeglichkeit ihnen so klar die Botschaft vom Kreuz erzaehlt haben zu koennen.
Am Ende gab es noch einen traditionellen Tanz an dem wir uns natuerlich gerne beteiligten :-).

Hi there,
Today we were in the countryside, where the ministry is running several schools for the people of the scattered towns. Some of them have quite a long way to reach the schools. Nobody is complaining though but rather glad to have an opportunity at all to go to school. Most of them are part of the scholarship program, their school fees being paid by donations. A great opportunity for the ones education would never be an option for otherwise.
Upon arrival, we were overwhelmingly welcomed according to Indian custom: flower garlands, a dance, songs, water to wash our hands ... an unknown and beautiful experience. The Indians are such a warm hearted people.
Dealing with countryside kids we tried to think of a simple message and performed the message of the cross. Fantastic! The kids behaved as attentive as at a theatre. After the message we called the ones who wanted to become a friend of Jesus and the sick too. Two boys felt better after receiving prayer and many wanted to be friends of Jesus and earnestly prayed to him. Considering that most parents of those children are Hindu believers shows the value and importance of the Christian schools even more, and even the opportunity to share the message of the cross with them.
In the end there was a traditional dance which we gladly joined in :-).

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